Alle Artikel mit dem Schlagwort: Toskana

Nachhaltig reisen in der Toskana

Abstand zum Alltag gewinnen, die Sinne mit neuen Eindrücken verwöhnen, Energie tanken. Kaum etwas hilft uns dabei so, wie eine Reise – egal ob in die Ferne oder an spannende Orte unweit der eigenen Haustür. Noch wohltuender wird der Urlaub wohl, wenn wir die Tage oder Wochen mit grünem Gewissen verbringen können. Dabei geht es nicht darum, die Reise vollkommen umweltfreundlich zu planen. Schon kleine Bestandteile haben eine große Wirkung und schonen Klima und Umwelt. Ökosiegel zur Kennzeichnung nachhaltiger Urlaubsanbieter Europaweit gibt es mittlerweile mehr als 50 Ökosiegel und Umweltzertifikate für Hotels, Campingplätze, Ferienhäuser und Restaurants, aber auch für Strände und Urlaubsorte. Die Zertifikate geben umweltbewussten Touristen Orientierung und helfen bei der Reiseplanung. Ökologische Tourismusbetriebe erkennen Sie an der Kennzeichnung der Blauen Schwalbe. Umweltverträglichen Produkten und Dienstleistungen wird das EU Ecolabel als Gütesiegel vergeben. So kann ein nachhaltiger Urlaub in der Toskana aussehen Einen auf Nachhaltigkeit fokussierten Urlaub kann man in einer der beliebtesten italienischen Ferienregionen, der Toskana, verleben. Unterkünfte, die meist verbunden mit Ökotourismus sind, sind Agriturismen. Hierbei handelt es sich um charmant umgebaute …

Il Salviatino *****, Toskana

Im Hotel Il Salviatino ***** bei Florenz in der Toskana logieren Sie in einer stilvoll restaurierten Renaissance-Villa aus dem 15. Jahrhundert samt weitläufiger historischer Gartenanlage. Das First-Class-Hotel liegt auf einer Anhöhe rund 3 km südlich von Fiesole und gewährt einen traumhaften Panoramablick über Florenz und die sanft geschwungene Hügellandschaft – sei es von dem Speisesaal des erstklassigen Restaurants oder von dem wunderschön im Grünen angelegten Poolbereich. Mit viel Sorgfalt und Sinn für erlesene Details wurde die feudale Pracht und Eleganz der Villa zu neuem Leben erweckt. Sowohl in den öffentlichen Räumen als auch in den nur 45 Zimmern verbindet sich die Noblesse antiker und mittelalterlicher Stilelemente wie Fresken, Rundbögen oder Statuen mit dem Wohnkomfort zeitgemäßer 5-Sterne-Hotellerie. Überdies erwartet Sie ein schöner Spa-Bereich für die Erholungspause zwischendurch.

Vie Francigene Wandern Wanderer

Das Phänomen „Francigena“

Pilgerwege sind “in”, spätestens seit dem Hype um Hape Kerkelings Bestseller über den Jakobsweg. Auch wenn man mit OLIMAR eine Spanienrundreise im Norden unternimmt und einem scharenweise Wanderer mit Muschelanhängern begegnen, ist klar: Pilgern, bzw. das Wandern auf Pilgerpfaden, ist ein großer Trend. Nun hat auch Italien sein Pilgerphänomen, genannt „Via Francigena“, auf Deutsch der „Frankenweg“, seit 1994 von der Europäschen Union offiziell anerkannt und dieses Jahr der Star auf der Tourismusbörse in Mailand. Seinen Ursprung und Namen fand der Weg im Jahr 990, als der Bischof Sigerich von Canterbury von Canterbury nach Rom reiste, um seine Bischofswürde zu erhalten. Der heutige offizielle Pilgerweg startet am Großen Sankt Bernhard in der Schweiz. Die ca. 1.027 km sind in 45 Etappen eingeteilt, die die Regionen Aostatal, Piemont, Lombardei, Emilia Romagna und die Toskana durchlaufen. Von Hochgebirge im Aostatal und im Piemont, Meer an der Versiliaküste und Hügelketten mit Zypressen in der Toskana und Latium ist landschaftlich alles dabei. Einer der schönsten Abschnitte ist sicherlich die 31. Etappe von San Gimignano nach Monteriggioni so wie auch die …

OLIMAR Reisen Produktentwicklerinnen Celine Rothstein, Sonja Bilgili, Sotiria Chalari, Janine Donath, Lena Assmann

Studenten konzipieren Italienreise

Foto: Stolze Produktentwickler Celine Rothstein, Sonja Bilgili, Sotiria Chalari (hinten v. l. n. r.) sowie Janine Donath und Lena Assmann (vorne v. l. n. r.) Ein halbes Jahr hat es gedauert bis die Reise stand. Janine Donath hat zusammen mit ihren Kommilitoninnen an der Kölner Fachschule für Tourismus eine Tour von Rom nach Florenz entworfen. Die OLIMAR Verkaufsmitarbeiterin absolviert ein berufsbegleitendes Studium zur staatlich geprüften Betriebswirtin im Tourismus. Im fünften Semester steht ein touristisches Projekt auf dem Stundenplan. „Für mich war es von Anfang an klar, dass ich eine Reise entwerfen will“, sagt die Italienkennerin. „Eine Kombination aus Rom und Florenz bot sich an, da eine solche Tour bislang einzigartig auf dem deutschen Markt ist.“ Die siebentägige Kombinationsreise „Aus der ewigen Stadt ins Tal der Zypressen“ startet in Rom und führt über Monte Argentiano und Caldana an der Küste bis nach Siena und Florenz. Die Reise enthält eine dreistündige Rom-Tour bei Nacht, eine Weinprobe auf dem Weinfeld des Montebelli Country Hotels in Caldana sowie für vier Tage einen Mietwagen inklusive ausführlichen Tipps und Beschreibungen für …