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Ein Tag in … Madrid!

Königspalast Palacio Real in Madrid

Es heißt, dass Madrid niemals schläft. Und wer in die spanische Hauptstadt reist, sollte es ebenfalls nicht tun! Denn es gibt viel zu erkunden zwischen Königspalast, pulsierender Einkaufsstraße, historischen Denkmälern, grünen Oasen und szenigen Bars.

8.00 Uhr
Angekommen! Doch in Madrid springt man nicht gleich ins Taxi, sondern beginnt mit dem Sightseeing am Hauptbahnhof. Denn der Estación de Puerta de Atocha kommt als wahres Pflanzenparadies daher, sogar Schildkröten wohnen hier. Bevor man anschließend ins Großstadtleben eintaucht, lohnt ein Morgenspaziergang durch den Parque del Buen Retiro, nur wenige Gehminuten vom Bahnhof entfernt. In Madrids Naturoase gibt es sogar einen kleinen See samt Tretbootverleih.

10.00 Uhr
Zeit für‘s Frühstück! Auch wenn die Spanier der morgendlichen Mahlzeit keine große Beachtung schenken, finden sich zahlreiche kleine Bars, die etwa Milchbrötchen und „churros“, frittierte Teigstangen, samt Kaffee oder heißer Schokolade kredenzen. Gestärkt geht es dann per Pedes oder Metro gen Innenstadt.

12.00 Uhr
Wer die U-Bahn nimmt, steigt an der Plaza de España aus, in unmittelbarer Nähe wartet der königliche Palast. Die spanischen Royals wohnen nicht dort, sondern nutzen den Palacio Real nur für offizielle Anlässe. Teile des majestätischen Gebäudes können bei einer Führung oder in Alleingang erkundet werden, beispielsweise der Thronsaal oder das Waffenlager. Danach darf ein Abstecher in den angrenzenden Garten nicht fehlen: Der Jardines de Sabatini begeistert mit vielen Skulpturen und 70 verschiedenen Baumarten.

14.00 Uhr
Den Nachmittags-Kaffee lässt man sich auf dem Plaza Mayor servieren. In der Mitte des Platzes prangt ein Reiterstandbild von König Philip III – ringsherum herrscht reges Treiben. Danach führt ein kleiner Bummel zur Puerta del Sol, zu Deutsch „Sonnentor“ – das zentrale Pflaster gilt als Mittelpunkt Madrids. Dort sichtet man Madrids Wahrzeichen: den Bären, der an einem Erdbeerbaum nascht. Weitere Attraktionen sind die vier Meter hohe Statue „Oso y el Madroño“ sowie der Null-Kilometerstein.

17.30 Uhr
Im Anschluss steht Shopping auf dem Programm: Die Top-Einkaufsmeile „Calle Preciados“ führt von der Puerta del Sol auf die 1.300 Meter lange Gran Vía, Madrids wohl bekannteste Straße. Trendige Geschäfte warten ebenfalls auf der Calle Fuencarral. Strenge Ladenöffnungszeiten existieren nicht. Die meisten Stores schließen zwischen 21 und 22 Uhr.

20.00 Uhr
Vor dem Abendessen geht es in den Parque del Oeste (Metrostation Plaza de España). Von hier aus genießt man einen tollen Ausblick auf Teile der Stadt und besichtigt den Templo de Devod, ein Geschenk von Ägypten an die Madrilenen aus dem Jahre 1968. Und mit ein bisschen Glück folgt ein fantastischer Sonnenuntergang.

22.00 Uhr
Tapas essen! Die spanische Spezialität schmeckt besonders köstlich in der Markthalle San Miguel und in Tapas-Bars in den Stadtvierteln Barrio de las Letras (Cervecería Cervantes,  Calle de Cervantes, 38, Metrostation Banco de España), Lavapiés (El Automático, Calle de Argumosa 17, Metrostation Lavapiés) oder La Latina. Und wer Garnelen liebt, speist im La Casa del Abuelo (Calle de Victoria, 12, Metrostation Sol).

Weitere Infos finden Sie hier: https://www.olimar.de/Spanien/Madrid

Karte von Madrid

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von

Martina D.

Martina ist eine Allgäuerin, die in Hamburg lebt und sich auf der ganzen Welt zuhause fühlt. Sie liebt Marathon und reist niemals ohne Laufschuhe, vergöttert die Sonne, das Meer und Zitroneneis. Hier geht's zu ihrem Blog.

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