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Aktivurlaub bei OLIMAR – persönliche Tipps der Kollegen

Lassen Sie sich von diesen sportlichen Erlebnissen in der Natur inspirieren! Hier berichten OLIMAR Kollegen von ihren schönsten Touren in Portugal, auf Teneriffa sowie an den Oberitalienischen Seen und in Kroatien.

Surfen an der Praia da Areia Branca

Tobi H. Surfer mit Board Tobias Hild (Grafik bei OLIMAR): „Nur 15 Kilometer südlich von der Surferhochburg Peniche entfernt, konnten wir dank der hiesigen Surfschule „RIPAR“ schnell die ersten Erfolge auf dem Brett erzielen. Die Kurse sind für Surfanfänger als auch für Surfprofi s bestens geeignet, da jeder nach seinem Können in Gruppen mit maximal acht Surfschülern eingeteilt wird. Die besten Monate, um einen Surfkurs an der Küste des etwa 20 Grad warmen Atlantiks zu belegen, sind zwischen April und Oktober. Das Surfen und Bodyboarden ist bei Ebbe am einfachsten, weshalb wir uns auch schon mal ganz früh morgens am menschenleeren Strand in die Wellen wagten.

Hier geht’s zu meinem ausführlichen Sonnenseiten Artikel über meinen Surfurlaub an der Praia da Areia Branca.“


Ruhe, Wandern und Baden auf der Insel Lopud

Sylvia Fröhling (Gruppen-/Sonderreisen bei OLIMAR): „Nach dem Besuch der lebendigen Stadt Dubrovnik fahren wir morgens mit der regulären Inselfähre nach Lopud – ein nur fünf Quadratmeter großes Eiland der Elafiti. Schon die Fährüberfahrt war ein Genuss: Um uns herum einheimische, entspannte Gäste mit Blick auf die großen Kreuzfahrtschiffe und die gigantische Hängebrücke nördlich von Dubrovnik. Angekommen auf der Insel begegnen wir einem verträumten, ruhigen Nest, in dem die gute alte Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Fast autofrei, dafür ein idyllischer Fischerort, von dem man durch blühende Wandelröschen und Bougainvillea zum ersten Highlight empor steigt – einer Kapellenruine mit toller Aussicht auf die Bucht und das Festland. Wer mag, kann auch bis zur Festungsruine weiterwandern. Zur Mittagspause empfiehlt es sich, hinunter zur wunderschön gelegenen Sunj-Bucht mit richtigem Sandstrand und Snackbar zu laufen. Ich nutze die Gelegenheit und nehme ein erfrischendes Bad. Das letzte Stück unserer Wanderung führt uns entlang der beeindruckenden Steilküste der Grohoti Halbinsel, bis man wieder den Blick auf den Hauptort erheischt. Noch ein letzter Aussichtspunkt von einem Pavillon und dann geht es über die Hafenpromenade zurück zum Fähranleger. Ein wunderbar entspannter Ausflug abseits des Touristenrummels!“


Canyoning auf Madeira

Dana Heuring (Yield-Management bei OLIMAR): „Canyoning – diese aufregende Mischung aus Klettern, Springen und Schwimmen in einer Schlucht, eingerahmt von steilen Felsen und grünen Büschen. Eine Aktivsportart, die ich schon seit Jahren ausprobieren wollte. Auf unserer gerade mal 500 Meter langen Tour sprangen wir viermal in die Tiefe, die höchste Absprungstelle lag bei zehn Metern und bei den sieben Abseilstellen in die Schlucht ging es bis zu 14 Meter am Stück hinab. Mein absolutes Highlight war unsere letzte Abseilstelle, bei der der Ribeiro Frio auf einen Wasserfall trifft und man sich erst neun Meter abseilt um dann die letzten drei Meter in die Tiefe springt. Eine grandiose Aussicht und ein wundervolles Erlebnis, über das ich hier in den Sonnenseiten ausführlich berichtet habe.“


Wandern auf der Rota Vicentina

OLIMAR Reisen Sonnenseiten Autorin Katharina P.

Katharina Piechowski (Online-Marketing/E-Commerce bei OLIMAR): „Die erste „richtige“ Wanderreise meines Lebens führte mich letzten Herbst an die Südwestküste Portugals. Dort verläuft der Fernwanderweg “Rota Vicentina“ auf wunderschönen Küstenpfaden mit spektakulären Ausblicken immer am Atlantik entlang. Auf den 12 bis 25 Kilometer langen Tagesetappen hatte ich nur leichtes Tagesgepäck dabei – denn mein Koffer wurde bequemerweise jeweils in die nächste Unterkunft gebracht. Bei der einwöchigen individuellen Aktivreise „Panoramawandern entlang der Rota Vicentina“ ist dieser Service im Paketpreis inkludiert.

Hier geht’s zu meinem ausführlichen Bericht über die einzelnen Etappen der Tour über die Rota Vicentina.“


Wandern rund um Teneriffas Teide

Roswitha Hildebrand (Verkaufsteam bei OLIMAR): „Auf 1.580 bis 1.700 Meter Höhe lässt sich ab dem Parador Las Cañadas del Teide der Nationalpark rund um den Teide, den höchsten Gipfel Spaniens (3.718 m) erkunden. Ein weitläufiges Netz aus Wander wegen, die miteinander kombiniert werden können, eignet sich für gelegentliche Wanderer sowie geübte Tourengänger. Mein Tipp ist die Tour Nr. 19: In leichten Steigungen führt der Weg durch die Lavaströme mit ihren Ginsterhainen und blühenden Disteln, durch ständig wechselnde Felsformationen und über sandigen Grund wie auch mal über felsiges Gelände. Jederzeit aber gut mit knöchelhohen Wanderschuhen zu bewältigen. Bei gutem Wetter lohnt der Weg hinauf zur Talstation der Seilbahn, wo sich weitere Rundwege kreuzen.“


Naturausflüge am Lago Maggiore

Horst Brettschneider (IT-Systemadministration bei OLIMAR): „Ausgangspunkt für einen wunderschönen Urlaub am Lago Maggiore war das Hotel Ghiffa, ein Jugendstil-Hotel mit einer traumhaften Lage direkt am See. Direkt gegenüber auf der anderen Straßenseite führt ein steiler, dennoch leicht zu gehender Wanderweg hinauf zur Wallfahrtsstätte Sacro Monte di Ghiffa, wo man auch einkehren kann und den Panorama-Blick auf den See genießt. Ein weiterer Tipp ist ein Tagesausfl ug in das Tessiner Verzascatal (Valle Verzasca). Auf einem Spaziergang kann man das wilde Tal mit steilen Hängen, unzähligen Wasserfällen und großen Steinformationen bewundern. Die Verzascahäuser (Rustici) aus grauem Stein mit weißen Rahmen an den Fenstern und schweren Steindächern sind typisch für das Tal.“

 

 

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